Blasen genannte Symptome
Ein mit seröser Flüssigkeit, über dem Hautniveau erhabener, gefüllter Hohlraum, ist eine Blase. Ab einer Größe von fünf Millimetern Durchmesser spricht man von einer Blase (Bulla), ansonsten handelt es sich eher um ein Vesicula genanntes Bläschen. Meist kommt es um die Blase herum zu einer Rötung der Haut; manchmal schmerzt oder juckt der entsprechende Bezirk der Haut. Bei einigen Hauterkrankungen kommt es zusätzlich zur Blasenbildung zu einer Hautschuppung.
Auswirkungen von Blasen
Die Widerstandsfähigkeit der Blase hängt von der Dicke der Blasendecke ab. Aufgrund der Infektionsgefahr sollte Grundsätzlich keine Blase geöffnet werden, denn in der Regel bildet sich die Blase nach einiger Zeit wieder zurück und heilt ohne Narbenbildung ab. Es aber auch, je nach Ursache und Ausmaß, im betroffenen Bereich zu einem Schwund der Haut (Atrophie) kommen. Platzt eine Blase oder ein kleines Bläschen, entsteht eine Erosion oder ein flaches Geschwür (Ulcus), je nach betroffener Hautschicht . Eine Superinfektion kann sich ergeben, wenn sich auf dem Boden einer Blase beziehungsweise eines aufgekratzten Areals eine Infektion mit anderen Erregern ergibt. Wird der wässrige, seröse Inhalt einer Blase eitrig, so spricht man von einer Pustel.
Therapie von Blasen
Ein von Blasen- oder Bäschenbildung betroffenes Hautareal sollte vor starker Sonneneinwirkung und anderen Umwelteinflüssen geschützt werden. Entsprechende Salben können, je nach Krankheitsursache, juckreizstillend, gegebenenfalls entzündungshemmend oder schmerzlindernd wirken. Zusätzlich sollte im Bereich einer Blase die Haut mit pflegenden Mitteln, zum Beispiel Blasenpflastern geschützt werden. Blasen auslösende Grunderkrankungen sollten aber grundsätzlich therapeutisch behandelt werden.

1 Kommentar bisher ↓
Ich denke eincremen,Schuhe fest binden,und geeignete Schuhe,zusatzliche Sole daß die Haut und Schule weniger aufeinder
reiben, und bei bedarf Bekanntestellen pflastern, und Antipilzenspray kann gut sein.
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